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BIG BALLS
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Nächster Gig:
23.06.2017 Bad Bentheim, Schützenfest

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Ludwig Drums

Agner Drumsticks

Paiste Cymbals

PRESSE

NEUE WESTFÄLISCHE, 7/2013

Nieheim. Es war eine grandiose Rock-Nacht mit großartiger Stimmung in Nieheim: kraftvoll, leichtfüßig, dynamisch, laut und das alles für den guten Zweck. Die gut 400 Fans waren restlos begeistert und der integrative Kindergarten Erkeln auch. Der erhält nämlich die kompletten Erlöse aus dem Konzert.
Gut zwei Stunden spielten die Big Balls, brachten so ziemlich jeden zum Headbanging oder Mitsingen. Sie stürmten mit den ganzen unverwüstlichen Klassikern von AC/DC die Bühne wie "Highway to hell", "TNT", und "Whole lotta rosie". "Das hier entschädigt für die vielen Regen-Gigs, die wir in der letzten Zeit absolviert haben", sagte Chicken, der Sänger der Big Balls, mit einem Blick in den klaren Abendhimmel.

Mit großartiger Spielfreude rissen die vier Vollblutmusiker aus dem Raum Minden die Besucher mit. Seit 1992 existiert die Band bereits - und nebenbei gehen alle Bandmitglieder ihrem Beruf nach. Die Musik ist Hobby - und das bringen sie auf der Bühne rüber. Leidenschaftlich und dynamisch. Diese Jungs leben Rock'n'Roll.
"Wenn wir das professionell machen wollten, müssten wir alle unsere Berufe aufgeben. Vielleicht würde dann aber der Druck steigen und der Spaß nachlassen, wenn du unbedingt auftreten musst. So, wie es zurzeit ist, gefällt uns das allen besser", sagt Sänger Chicken. Er kommt dem Original stimmlich sehr nahe, klingt wie eine Mischung aus Bon Scott, dem legendären AC/DC-Sänger, der 1980 auf tragische Art und Weise ums Leben kam, und dessen charismatischem Nachfolger Brian Johnson. "Ich muss meine Stimme dafür nicht verstellen. Die hab ich einfach", erklärt er lachend.
Dirk Ritzenhoff (Gitarre, Gesang), Michael Kersting (Drums), Rainer Weber (Gitarre) und Christoph Schulze (Bass, Gesang) sorgten vor den Big Balls für Stimmung. Die vier Brakeler treten seit vielen Jahren als "Dusk till dawn" auf - von Metallica über Billy Idol, The Clash, Ramones, Saxon bis hin zu Motörhead und den Ärzten haben sie es drauf, den Songs eine eigene Note zu verpassen. Ihr "Fear of the dark" von Iron Maiden war großartig in Nieheim. Und ihr letztes Lied hieß: "Schönen Gruß, auf Wiedersehen" von den Toten Hosen.
Die erste Band des Abends war "The face of life". Ihr Stil: Punkrock. Energiegeladen, schnörkellos, laut, schnell und einfach gut. Sie covern nicht, sondern spielen nur eigene, selbst geschriebene Songs. Damit kamen die richtig gut an. "Für den guten Zweck setzen wir uns gerne ein. Wir haben ja beim letzten Kindergarten-Rock vor zwei Jahren auch schon mitgemacht - das machen wir sehr gerne. Deswegen spenden wir auch einen Euro vom Verkauf unserer CD an den Kindergarten", erklärte Gitarrist Andreas Pott aus Rheder von der seit fünf Jahren bestehenden Band "The face of life". Dazu gehören außerdem: Dennis Kappe an den Drums aus Nieheim, Steve Bothe aus Peckelsheim, der Gitarre spielt und singt sowie Marten Rotthus aus Nieheim als Neuzugang am Bass.
"Die Bands sagen alle: coole Aktion - das unterstützen wir", berichtet René Wiechers, der vor sechs Jahren zusammen mit Thomas Göllner die Idee hatte, eine Benefiz-Konzert für den Integrativen Kindergarten Erkeln zu veranstalten: "Dann aber mit der Musik, die wir mögen: Rock'n'Roll. Die ersten beiden Jahre waren noch recht schwierig, aber dann war allen ziemlich schnell klar, dass das hier Hand und Fuß hat. Mittlerweile haben wir ziemlich viele Sponsoren. Zum Beispiel stellt uns die Firma Rieks kostenlos den Platz zur Verfügung, von der Stadt Nieheim bekommen wir kostenlos die Bühne aufgebaut." Die Big Balls, die wahrscheinlich dienstälteste AC/DC-Coverband Deutschlands, sagte gerne zu. Sie spielten schon auf der Hochzeit von Silke und Thomas Göllner und seitdem immer wieder zum Hochzeitstag. "Die Balls sind einfach eine richtig klasse Rock'n'Roll-Band", sagt Thomas Göllner. schließen